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Auf einen Blick

„Beating the Battles”: IKEA Studie enthüllt, welche Kämpfe wir zu Hause ausfechten

09.04.2018
Der Minimalismus zu Hause ist ein Mythos! Die Menschen haben „zu viel Zeug“ und streiten sich übers Ausmisten, und die Digitalisierung schafft neue Probleme. „Beating the Battles“ nennt sich deshalb nicht von ungefähr der bereits dritte „Life at Home“-Report von IKEA. Er setzt sich mit den Frustrationen auseinander, die sich aus den individuellen Bedürfnissen beim Zusammenleben ergeben. Kleines Trostpflaster: die neue Limited Edition HJÄRTELIG, quasi die „Yoga-Kollektion“.

Sechs Monate lang wurden Daten von über 22.000 Teilnehmern aus 22 Ländern erhoben. Damit handelt es sich bei der aktuellen Studie um den weltweit bisher größten IKEA „Life at Home“-Report. Ob Familienleben, Zweck-WG oder Wohnen mit Freunden und Partnern: Die Umstände unseres Zusammenlebens sind vielfältig und individuell. Was die Menschen weltweit verbindet, sind die Probleme und Frustrationen, die entstehen, wenn sich daheim zwischenmenschliche Beziehungen mit Platzbedürfnissen und den persönlichen Dingen jedes Einzelnen vermischen. Für „Beating the Battles“ wurden Menschen in ihrem Zuhause besucht, Interviews und Befragungen geführt und kreative Kooperationen gestartet, um herauszufinden, welche „Kämpfe“ wir daheim ausfechten.

Der Mythos vom Minimalismus und der Wunsch nach mehr Platz

Menschen lieben ihre Sachen. Gleichzeitig haben viele das Gefühl, „zu viel Zeug“ zu besitzen, und kämpfen mit Unordnung: Fast die Hälfte der Studienteilnehmer nannte als Hauptgrund für Streitigkeiten zu Hause unterschiedliche Standpunkte zum Thema Ausmisten. 2 von 5 Teilnehmern gaben sogar an, mit Dingen zu leben, die sie selbst nicht mögen, die aber jemand anderem im Haushalt gehören. Genauso viele haben schon einmal etwas weggeworfen, was ihnen nicht gehört, ohne dem Besitzer davon zu erzählen.

Auch das individuelle Bedürfnis nach persönlichem Raum kann für Unstimmigkeiten sorgen: 1 von 5 Streitigkeiten entstehen, weil jemand sich in den persönlichen Raum eines anderen drängt. Das passiert, weil viele Menschen Schwierigkeiten haben, den für sie essenziellen Raum zu beanspruchen – obwohl genau das ein Zusammenleben nachweislich verbessert: Wer seinen Raum definiert und auch beansprucht, ist zufriedener (67 %), rundum glücklicher (26 %) und ruhiger (40 %).

Verbundenheit im und mit dem Zuhause

Zu Hause zu sein, beginnt mit einem Gefühl. Dieses zu erhalten, kann aber schwerfallen. Natürlich sind wir physisch da – aber auch psychisch? Ob durch moderne Technologien oder weil wir Arbeit mit nach Hause nehmen: Es gibt viele äußere Einflüsse, die den Frieden zu Hause stören und Aufmerksamkeit abziehen. Doch wer „wirklich“ anwesend ist, genießt sein Zuhause nachweislich mehr.

Besonders die digitale Verbundenheit unserer Zeit ist eine Herausforderung: Mehr als ein Drittel der Menschen freut sich, neue Technologien in sein Heim zu integrieren und sich so besser mit anderen Menschen im Haushalt zu verbinden. Fast genauso viele finden es aber auch schwierig, hierbei die richtige Balance zu finden.

Kreative Problemlöser

Anhand der Studienergebnisse hat IKEA eine kreative Kollektion von Fantasiemöbeln entworfen, die dabei helfen, die heimischen „Kämpfe“ auszufechten und Konflikten vorzubeugen. Wie wäre es zum Beispiel mit dem „Platz für mich“-Sofa, das ermöglicht, zusammenzusitzen und trotzdem jedem Einzelnen Raum nur für sich einräumt? Ein praktisches Fantasie-Accessoire für die eigenen vier Wände ist auch der „Dein Zeug nervt“-Teppich, unter dem alle unliebsamen Sachen verschwinden, die jemand anderem im Haushalt gehören. Natürlich sind diese Prototypen nicht wirklich erhältlich. Aber sie zaubern ein Lächeln ins Gesicht und helfen so dabei, Streitpunkte in einem neuen, nicht gar so düsteren Licht zu sehen.

Pause machen mit HJÄRTELIG von Maja Ganszyniec und Andreas Frederiksson

Etwas handfester als die Prototypen ist die Limited Edition HJÄRTELIG der beiden Designer Maja Ganszyniec und Andreas Frederiksson. Sie hilft, abzuschalten, sich zu finden und zu regenerieren. Der Fokus liegt auf natürlichen Materialien wie Baumwolle aus nachhaltigem Anbau, Rattan, Leinen, Kork und massiver Kiefer. Sie sprechen alle Sinne an. Die Kollektion ist die perfekte Antwort auf die Ergebnisse des „Life at Home“-Reports. Der zeigt auf, dass drei Hauptfaktoren dazu führen können, dass man sich in den eigenen vier Wänden weniger präsent fühlt: Wer Arbeit mit heimnimmt, hört nie auf, produktiv zu sein. Viele haben Sorge, etwas zu verpassen, wenn sie sich eine Pause gönnen. Moderne Technologie braucht viel Zeit und lenkt von den Menschen ab – HJÄRTELIG will da Abhilfe schaffen.



Barbara Riedl
Public Relations IKEA Österreich

IKEA Austria GmbH
Südring
2334 Vösendorf

phone: +43 1/69 000-16581
fax: +43 1/69 000-716580
email: barbara.riedl@ikea.com

Spezielle Bildanfragen sind bitte an IKEA-PR@PRofessional.at zu richten.