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Auf einen Blick

Fokus auf Kundennähe: Deutliches Umsatzwachstum für IKEA Österreich

29.11.2017
IKEA Österreich legt nach einem überaus erfolgreichen Vorjahr noch einmal eins drauf: Das Unternehmen schloss das Geschäftsjahr – auf gleich gebliebener Fläche – mit einem Umsatz von 722,8 Millionen Euro (inkl. MwSt.). Gestiegen ist nicht nur der Umsatz, sondern auch die Zahl der Besucher, vor allem online, die Anzahl der Mitarbeiter und die der Stammkunden.

Nach dem überragenden Geschäftsjahr 2015/16 konnte IKEA Austria heuer noch einmal eins draufsetzen: Der Umsatz stieg erneut enorm – um weitere 2,67 % auf aktuelle 722,8 Mio. Euro (per 31. August). Für das Unternehmen, dessen Umsatz in nur zwei Jahren um fast zehn Prozent wuchs, ist dies umso erfreulicher, als dies auf vergleichbarer Fläche passiert ist.

Mehr als 13,1 Millionen Menschen haben im abgeschlossenen Geschäftsjahr eines der sieben IKEA Einrichtungshäuser in Österreich besucht. Noch viel mehr, nämlich 29,7 Millionen, waren im Vorjahr online zu Besuch bei IKEA Österreich. Geschäftsführerin Viera Juzova führt den Erfolg auf die ständigen Bemühungen zurück, den Kunden zu bieten, was sie brauchen.

Enorme Investitionen für die Kunden

„Wir versuchen, für unsere Kunden relevant zu sein. Das heißt: Wir bieten ihnen Lösungen an, die zu ihrem Lebensstil passen – in Wien ebenso wie in Graz oder Klagenfurt. Wir investieren daher kontinuierlich in unsere Einrichtungshäuser, zuletzt in eine Erweiterung in Innsbruck, einen kompletten Innenumbau in Salzburg oder auch in Haid, Wien Nord ist den Sommer über partiell umgebaut worden und hat ein größeres Lager bekommen. Dieses Augenmerk auf Kundenbedürfnisse ist für mich eines der Erfolgsrezepte“, so die Geschäftsführerin. Allein im Vorjahr hat IKEA dafür rund 40,1 Mio. Euro investiert.

IKEA Österreich setzt aber nicht nur auf Investitionen in die bestehenden Einheiten. Ein verstärktes Augenmerk auf den Onlinehandel, Serviceleistungen wie Click & Collect etc. und vor allem auch Expansionspläne sollen IKEA Österreich nach den Worten seiner Geschäftsführerin auf Erfolgskurs halten. Das spiegelt sich auch in der gestiegenen Zahl der Mitarbeiter. 2.841 Mitarbeiter beschäftigt IKEA mittlerweile in Österreich.

Zukunftsorientierte, innovative Projekte

Das innovativste und auch größte Projekt plant IKEA für Wien. Viera Juzova: „Wir möchten am Standort Wien Westbahnhof ein richtungsweisendes Einrichtungshaus bauen, das sich harmonisch in die Umgebung einfügt, zum Treffpunkt für die ganze Nachbarschaft wird und vor allem gänzlich ohne Pkw-Verkehr auskommt“, sagt die Geschäftsführerin.

Der Standort wurde aufgrund seiner perfekten Anbindung an den öffentlichen Verkehr gewählt. Gleich zwei U-Bahn-Linien führen direkt hin, dazu einige Straßenbahnen sowie lokale Bahnverbindungen Richtung Westen. Am Westbahnhof soll deshalb ein IKEA Einrichtungshaus entstehen, in dem man das gesamte Sortiment erleben kann – anschauen, ausprobieren, anfassen, testen – mit marktrelevanten Musterwohnungen und -zimmern und perfekten Lösungen für alle möglichen Wohnsituationen. Man soll planen, schwedisch essen, bummeln – und einkaufen können.

Mitnehmen wird man aber nur Produkte können, die man problemlos mit der U-Bahn oder dem Fahrrad transportieren kann. Alles andere soll ebenso bequem geliefert werden. Damit das für die künftigen Kunden zeitnah geschehen kann, will IKEA parallel zu den Planungen für IKEA am Westbahnhof im 21. Bezirk ein großes Logistikzentrum bauen, von dem aus Kunden im Wiener Raum direkt, schnell und möglichst umweltfreundlich beliefert werden. Noch ist aber eine definitive Entscheidung über das Projekt nicht gefallen.

Konzern expandiert weiter

Gestern hatte auch die INGKA Holding, die Konzernmutter von IKEA Österreich, ihre Bilanzzahlen vorgestellt. Sie erwirtschaftete weltweit mit 355 Einrichtungshäusern in 29 Ländern 34,1 Milliarden Euro. Dies bedeutet ein Plus von 3,5 Prozent (währungsbereinigt um 3,8 %). Jüngster neuer Markt ist Serbien.

Die Gesamteinnahmen des IKEA Konzerns beliefen sich auf 36,3 Milliarden Euro. Der Jahresüberschuss betrug 2,5 Milliarden Euro. Der effektive Ertragssteuersatz betrug 24,9 Prozent. Damit wurde weltweit eine Gesamtsumme von 0,8 Milliarden Euro an Ertragssteuern gezahlt. Einschließlich anderer Steuern und Abgaben führte dies zu einer gesamten steuerlichen Belastung von 1,3 Milliarden Euro.



Barbara Riedl
Public Relations IKEA Österreich

IKEA Austria GmbH
Südring
2334 Vösendorf

phone: +43 1/69 000-16581
fax: +43 1/69 000-716580
email: barbara.riedl@ikea.com

Spezielle Bildanfragen sind bitte an IKEA-PR@PRofessional.at zu richten.